So schaut’s in Sydney aus: auf Hochglanz polierte Wolkenkratzer, nette grüne Gärten an jeder Ecke, Straßen die, um auch ma meinen werten Vater zu zitieren, wie ‘‘gschleckd‘‘ ausschauen, alles hat seine Ordnung, alles sein Plätzchen. Wenn man so will: das komplette Gegenteil von Asien, offengestanden hat genau das uns anfangs auch zu schaffen gemacht, mittlerweile gehen bei uns allerdings wieder beide Daumen nach oben und das grinsen wird wieder breiter.
Naaaa, was sehen wir hier? Genau, Australiens top Sehenswürdigkeit, das Opera house. War doch absehbar das wir euch in kürze Wahrzeichen um die Ohren hauen, ne.
Das ist es, unsere momentane Heimat: stanthorpe… Schenkenzell und Reutin haben im vergleich Großstadt- Charme.
Dreimal dürft ihr raten wie uns fruitpicking und aepfelverpacken so gefaelltJ, wir haben langsam das Gefühl neben Apfel Apfel Apfel Apfel Apfel mit delle, ApfelApfel Apfel Apfel geben unser Gedanken grade nicht mehr her, allerdings wollten wir ja nicht in Australien gewesen sein und diese Backpacker-ausbeute-Erfahrung nicht gemacht haben.
So kennen wir das doch, auf dem Land gibt’s noch echte Wohltäter, so hat sich unserein mit 100 anderen Backpackern zusammen am vergangenen Sonntag zum free Buffet in der Kirche aufgemacht, lecker war’s, logisch, bei den vielen caritativen omi-koechinen.
JAMMI JAMMI, jetzt heißt es wieder selbst die Griffel an die Töpfe und Pfannen, vorbei die Zeiten wo man sich jeden Abend lecker bekochen lassen kann. Hat aber auch was schönes zusammen zu kochen, auf diesem Bild haben wir alle nen Kochkurs unter Leitung unseres durch geknallten Inder hinter uns… auch wenn das Dörfchen stanthrope zum Gähnen langweilig ist, danke netten Mitleidenden fühlen wir uns trotzdem wohlJ.
